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Gefährliche Abfälle

Abfall | Ressourcen

Chemisch-Physikalische Behandlung

blubbernder Schlamm

Etwa 25 bis 30 Prozent aller in Deutschland anfallenden gefährlichen Abfälle werden chemisch-physikalisch behandelt. So werden ihre gefährlichen Inhaltsstoffe zerstört oder in ungefährliche umgewandelt. Die anschließende umweltverträgliche Verwertung oder Beseitigung dieser Abfälle wird damit erst ermöglicht. weiterlesen

Abfall | Ressourcen

Grenzüberschreitende Abfallverbringung

Möwen auf einer Mülhalde

Noch Mitte der 1970er-Jahre wurden gefährliche Abfälle illegal im In- und Ausland entsorgt. Dieser Giftmüllskandal führte weltweit zu dem Wunsch, die grenzüberschreitenden Abfallverbringungen in geordnete Bahnen zu lenken oder ganz zu unterbinden. Ergebnis des langjährigen politischen Prozesses ist ein komplexes Regelsystem aus internationalen, europäischen und nationalen Vorschriften. weiterlesen

Abfall | Ressourcen

Gefährliche Abfälle

Arbeiter entfernen Asbestdachplatten

Der Begriff „Gefährlicher Abfall“ beschreibt verschiedene Abfallarten mit festgelegten Gefährlichkeitsmerkmalen. Sie stellen eine Gefahr für die Gesundheit und/oder die Umwelt dar. Für gefährliche Abfälle existieren spezielle Entsorgungswege und -verfahren. Diese gewährleisten eine sichere und umweltverträgliche Zerstörung der enthaltenen Schadstoffe. weiterlesen

Abfall | Ressourcen

POP- und PCB-haltige Abfälle

Trafostation

POPs (persistent organic pollutants) sind langlebige Schadstoffe, die sich in der Umwelt und in Mensch und Tier anreichern. Sie sind ein globales Problem. Polychlorierte Biphenyle (PCB) gehören ebenfalls zu den POPs. Sie werden allerdings in Deutschland seit langem nicht mehr genutzt und fallen nur noch in bestimmten Abfällen an. weiterlesen

Abfall | Ressourcen

Asbesthaltige Abfälle

Asbest ist die Bezeichnung für eine Gruppe natürlich vorkommender, feinfaseriger Minerale. Da Asbest außerordentlich hitze- und weitgehend chemikalienbeständig ist, wurde er in der Vergangenheit in vielen Produkten eingesetzt. Am häufigsten wurden Weißasbest (Chrysotil) und Blauasbest (Krokydolith) verwendet. weiterlesen

Abfall | Ressourcen

Quecksilberhaltige Abfälle

kaputte Energiesparlampe

In den kommenden 40 Jahren müssen in der Europäischen Union etwa 11.000 Tonnen metallisches Quecksilber beseitigt werden. Der größte Anteil davon fällt in der Chlor-Alkali-Industrie oder bei der Produktion von Nichteisenmetall sowie der Gasreinigung an. Für die endgültige Beseitigung in Deutschland kommen vor allem Untertagedeponien in Frage. weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt